Scientology-Kirche unterstützt Anti-Drogen-Kampagne in Belgien

Die Scientology-Kirche unterstützt eine Anti-Drogen Organisation in Belgien, um den stark angestiegenen Kokain- und Crack-Konsum zu stoppen.

Im Jahr 2022 beschlagnahmten die belgischen Behörden 110 Tonnen Kokain im Hafen von Antwerpen. Es war daher nicht überraschend, dass die Stadt auch beim Konsum dieser Droge an der Spitze der europäischen Städte stand. Doch während sich die Behörden darum bemühen, die illegale Droge zu beschlagnahmen, gibt es etwas, was die Bürger tun können, um die Gesundheit und die Zukunft der belgischen Jugend zu sichern

Drogenaufklärung in Belgien

Eine in Brüssel ansässige Initiative zur Drogenaufklärung und -prävention, die von der Scientology-Kirche unterstützt wird, ist optimistisch, dass sich die Drogenerziehung trotz der aktuellen Trends noch durchsetzen kann. Nach Ansicht der Vorsitzenden von Dites Non à La Drogue (Sag Nein zu Drogen), Julie Delvaux, wurden Bedeutung und Wirksamkeit der Drogenprävention bisher stark unterschätzt.

Der Konsum von Crack und Kokain ist nach Ansicht des belgischen Justizministers zu einer größeren Herausforderung geworden als der Terrorismus. Antwerpen ist die größte Drehscheibe für den Kokainhandel in Europa. Aber nicht nur Antwerpen ist betroffen. In der Tat gab es in unmittelbarer Umgebung des Brüsseler Midi-Bahnhofs mehr kriminelle Handlungen als in den Bahnhöfen der 13 flämischen Städte des Landes zusammen – einschließlich Antwerpen. Und die Rekordmenge der Droge, die ins Land strömt, liefert das Rohmaterial für Produktionsanlagen, die Medienberichten zufolge „nun auch in Europa an Bedeutung gewinnen“.

Doch Delvaux und ihre freiwilligen Helfer sind optimistisch, denn sie wissen, dass die Aufklärungsmaterialien der Foundation for a Drug-Free World wirksam sind. Die jugendgerechten Broschüren und audiovisuellen Materialien bieten sachliche Informationen über die am häufigsten missbrauchten Drogen. Diese Materialien und der kostenlose Online-Kurs zur Drogenaufklärung versetzen die Menschen in die Lage, fundierte Entscheidungen über Drogen zu treffen. Ausgestattet mit den Fakten und der Möglichkeit, selbst über dieses wichtige Thema nachzudenken, werden Jugendliche und Erwachsene in die Lage versetzt, drogenfrei zu leben. Die Freiwilligen sind daher entschlossen und bestrebt, die Reichweite ihrer Kampagne zu vergrößern.

Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben

Inspiriert für ihr Engagement sind sie vor allem vom Scientology-Gründer L. Ron Hubbard, dessen Forschungen ergaben, „dass Drogen das zerstörerischste Element sind, das in unserer heutigen Kultur vorhanden ist“.

Das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung betont, dass „Präventionsstrategien, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, und Zusammenarbeit mit Familien, Schulen und Gemeinden, sicherstellen können, dass Kinder und Jugendliche, insbesondere die am stärksten ausgegrenzten und sozial schwachen, gesund und sicher … aufwachsen. Für jeden Dollar, der für Prävention ausgegeben wird, können mindestens zehn Dollar an zukünftigen Kosten für Gesundheit, Soziales und Kriminalität eingespart werden.

„Es ist wichtig, jungen Menschen, Eltern und Lehrern die Fakten über Drogen zu vermitteln“, sagt Delvaux.

Die Say No to Drugs Association, die Brüsseler Ortsgruppe der Foundation for a Drug-Free World, ist seit mehr als 20 Jahren in Belgien aktiv.

Weitere Informationen über die Foundation for a Drug-Free World finden Sie in den Kurzvideos und dem Dokumentarfilm „Die Fakten über Drogen – Wirkliche Menschen, Wirkliche Geschehnisse“ auf dem Scientology Network oder in den Folgen von Voices for Humanity über Aktivisten, die die Kampagne zur Drogenprävention nutzen, um positive Veränderungen zu bewirken.

Das Scientology Network ging am 12. März 2018 auf Sendung und ist Teil der Scientology Media Productions, dem globalen Medienzentrum der Scientology-Kirche in Los Angeles. Es ist auf DIRECTV Channel 320 verfügbar und kann auf Scientology.tv, auf mobilen Apps und über die Plattformen Roku, Amazon Fire und Apple TV gestreamt werden. Die Sendungen des Scientology Networks wurden in 240 Ländern und territorialen Gebieten weltweit in 17 Sprachen angeschaut.