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Scientology-Aussteiger und Kritiker - Berichte über Scientology-Kritiker

Wer ist die Scientology Kritikerin Ursula Caberta?

Ursula Caberta ist eine fanatische Scientology Kritikerin, die seit den 1990er Jahren aktiv ist.

Die folgenden Themen beinhalten Informationen zur ehemaligen Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology (AGS) Ursula Caberta.

 

Ursula Caberta und die Arbeitsgruppe Scientology (AGS)

Nach einer Mitteilung der staatlichen Pressestelle der Freien und Hansestadt Hamburg vom 8.12.1992 wurde die Arbeitsgruppe Scientology (Ursula Caberta) errichtet, weil die Bürgerschaft im Juni 1992 festgestellt habe, dass es Wissensdefizite über Praktiken, Einflüsse und Ausbreitung der Scientology Kirche gäbe und hier Abhilfe geschaffen werden müsse. Die Stelle habe unter Leitung von Ursula Caberta die erforderlichen behördlichen Aktivitäten zu koordinieren sowie Veranstaltungen im Bereich Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit zu organisieren. Letztlich war es Frau Ursula Caberta selbst, die zuvor als SPD-Bürgerschaftsabgeordnete durch eine Diskriminierungskampagne gegen Scientology-Mitglieder eine derartige Stelle gefordert und dann selbst eingenommen hat.

(Erklärung der Staatlichen Pressestelle vom 08.12.1992)

Anlage 1

Damit war es in das Ermessen von Frau Ursula Caberta gestellt, welche Maßnahmen sie im einzelnen gegen Scientology in die Wege leitet. 

 

Paragraph 58 der Hamburgischen Verfassung besagt, dass sich Behördenangestellte neutral zu verhalten haben.

Anlage 2

Eine Vielzahl von Handlungen von Frau Ursula Caberta dokumentieren jedoch, dass dies nicht der Fall ist. Als Beleg hierfür gilt bereits die Rede von Ursula Caberta in der Hamburger Bürgerschaft, wo sie sagte, dass "die Scientologen aus Deutschland vertrieben" werden sollen. Mit der Installation in der AGS bekam Ursula Caberta dann das staatliche Instrumentarium, um ihre verfassungsfeindliche Zielsetzung mit staatlicher Unterstützung voranzutreiben. Durch diese Aussage war Ursula Caberta bereits von vornherein disqualifiziert diesen Posten im Hinblick auf die staatliche Verpflichtung zu Neutralität und Parität in religiös-weltanschaulichen Fragen, sowie im Hinblick auf das Erfordernis der Objektivität und Verhältnismäßigkeit des Behördenhandelns auszufüllen.

(Siehe Ursula Caberta und die „Arbeitsgruppe Scientology“ in der Hamburger Innenbehörde: Geschichte einer abservierten „Sektenjägerin“)

Auflösung der Arbeitsgruppe Scientology (AGS) von Ursula Caberta

Im August 2010 wurde die Arbeitsgruppe Scientology (AGS) von Ursula Caberta aufgelöst. Die Scientology Kirche Deutschland begrüßt die Auflösung der Arbeitsgruppe Scientology (AGS) von Ursula Caberta, die sie schon seit Jahren gefordert hatte. Das rechtswidrige Agieren von Ursula Caberta war wiederholt Anlass von Gerichtsprozessen gewesen. Die Scientology Kirche und ihre Mitglieder mussten diese anstrengen, um diskriminierende Handlungen wie Ursula Cabertas verfassungswidrigen Sektenfilter oder polemische und unwahre Behauptungen über Scientology zu unterbinden und generell Ursula Caberta`s Arbeitsgruppe in die Schranken des Rechts zu verweisen.

Siehe Pressemitteilung der Scientology Kirche Deutschland. Auflösung der „Arbeitsgruppe Scientology“ von Ursula Caberta in Hamburg: Stellungnahme der Scientology Kirche Deutschland

 

 

Ursula Caberta - Scientology Gegner und Aussteiger

Die Scientology Kritikerin Ursula Caberta hat diverse Scientology Gegner und Aussteiger der Öffentlichkeit präsentiert, die Falschinformationen verbreiten wie die folgenden Beispiele aufzeigen.

 

Ursula Caberta und die 75.000 Dollar eines Scientology Gegners

Wenn es darum geht vermeintliche Insider von Scientology mit zweifelhaftem Ruf nach Hamburg einzufliegen, ist die ehemalige Leiterin (Ursula Caberta) der mittlerweile aufgelösten „Arbeitsgruppe Scientology“ nicht zimperlich. Alle Jahre wieder engagiert die Hamburger Innenbehörde auf Kosten der Steuerzahler käufliche Scientology Aussteiger, vermeintliche Insider und notorische Hochstapler, damit sie von der von einem reichen Scientology Gegner mit 75.000 Dollar korrumpierten Amtsträgerin Ursula Caberta für Zwecke der Diskriminierung und Diskreditierung instrumentalisiert werden können.

 

Ursula Caberta und der "Scientology Aussteiger" in Stern TV

Weil die Hamburger Behördenangestellte Ursula Caberta einen Ex-Scientologen massiv unter Druck setzte, trat dieser bei Günther Jauch in Stern TV auf und erzählte eine Schauerstory über seine Mitgliedschaft bei Scientology. Von horrenden Schulden bis zum angeblichen Selbstmordversuch. Eine notariell beurkundete Eidesstattliche Versicherung belegt jetzt: Alles gelogen! Die Hintergründe zur Medienmanipulation von Ursula Caberta in diesem Film.

 

Scientology Gegner Graham Berry und Ursula Caberta

Ein weiterer Scientology Gegener von Ursula Caberta ist Graham Berry, der in der Vergangenheit von US Gerichten in seinen Anwaltsfunktionen suspendiert worden war, da er leichtfertig Gerichtsfälle gegen Scientology Kirchen aber auch Regierungsleute wie den Präsidenten der USA, den US Aussenminister und den Ministerpräsidenten Russlands eingereicht hatte. Seine Dispensierung hatte auch mit dem Missbrauch von Klientengeldern zu tun. Er schuldet über 50'000 USD an Gerichtskosten und hat bereits zweimal Konkurs erklärt.

So entschied z.B. Richter Alexander Williams des kalifornischen Kammergerichts, dass Berry ein ärgerlicher Prozessführender ist (der leichtfertig Gerichtsfälle einreicht) und meinte das Folgende: „mit allem Respekt, mein Herr, ich bedaure sagen zu müssen, dass wenn es irgendwo auf der Welt etwas wie einen leichtfertigen Prozessführenden gibt, dann, mein Herr, sind Sie dies“. Berry lebt heute von der Sozialhilfe und Almosen.

 

 

Ursula Caberta und Aussteiger Christian Markert

Ein bekanntes Beispiel eines Scientology Aussteigers von Ursula Caberta war Christian Markert der vom SWR im Jahre 2007 als polizeilich gesuchter Betrüger enttarnt wurde.

Ursula Caberta ließ Christian Markert auf Staatskosten nach Hamburg ausreisen, um ihn ein paar Tage später auf der CDU-Veranstaltung in Berlin und der deutschen Presse zu präsentieren.

Im Rahmen dieser CDU-Veranstaltung am 20. Juni 2007 an der u. a. die Hamburger AGS-Leiterin Ursula Caberta, der Weltanschauungsbeauftragte der Evangelischen Kirche Pfarrer Thomas Gandow und Vertreter verschiedener politischer Parteien teilnahmen wurde der Öffentlichkeit Christian Markert als ein neuer hochrangiger Scientology Aussteiger aus den USA mit brandheißen Informationen präsentiert.

Doch der Auftritt in der CDU-Veranstaltung hatte einen Schönheitsfehler; Christian Markert war weder bei der Mutterkirche in den USA tätig noch war er in irgendeiner deutschen Scientology Kirche bekannt.

Christian Markert Scientology Aussteiger und Ursula Caberta von der Arbeitsgruppe Scientology (AGS) - SWR Journalisten

 

 

Scientology Aussteiger Mark Rathbun wird von Ursula Caberta präsentiert

Die blinde Aggression von Ursula Caberta gegen jegliche Religion und ihre Absicht, den Menschen ihr Recht auf individuelle Spiritualität zu verweigern, treibt immer wahnhaftere Blüten, wie die jüngsten Ausfälle Cabertas gegen integre Persönlichkeiten wie H.P. Kerkeling und die Popsängerin Nena zeigen. Nun lässt Ursula Caberta erneut einen chronischen Lügner und jemanden, der selbst bestätigt, einen Meineid geleistet zu haben und der andere zum Meineid anstiftet, einfliegen: Mark Rathbun, ein ehemaliger Mitarbeiter der Scientology Kirche in den USA, dessen Aussagen aus der Vergangenheit darauf schließen lassen, dass er an Wahnvorstellungen leidet. Er wurde bereits im Jahre 2002 wegen seiner zahlreichen und weitreichenden Verfehlungen innerhalb der Scientology Kirche von allen Ämtern enthoben und wurde vor vielen Jahren aus der Kirche ausgeschlossen. Kurz zuvor verprügelte er einen Scientologen so brutal, dass dieser nur durch das beherzte Eingreifen von fünf Scientologen gerettet werden konnte, die ihn mit Gewalt von seinem Opfer wegzogen.

Weitere Informationen dazu sind zu finden unter Mark Rathbun Scientology Aussteiger wird in Hamburg von Ursula Caberta als hochrangiger Aussteiger vermarktet

 

Ursula Caberta: Die "Fachberaterin" des Films "Bis nichts mehr bleibt"

Die ARD hatte am 31.03.2010 den Film "Bis nichts mehr bleibt" ausgestrahlt; die „Fachberaterin“ des Scientology Filmes „Bis nichts mehr bleibt“ (ARD) war die fanatischste aller Scientology-Gegner im deutschsprachigen Raum: Ursula Caberta von der Arbeitsgruppe Scientology (AGS) Hamburger Innenbehörde. Die Stadt Hamburg wurde über die Jahre wegen wiederholter unwahrer Tatsachenbehauptungen, diverser Schmähungen und diskriminierender Handlungen von Ursula Caberta gegen die Scientology Kirche und ihre Mitglieder mehrfach auf Unterlassung verurteilt.

Das untenstehende YouTube Video zeigt die wirklichen Fakten und Hintergründe zum ARD TV Film „Bis nichts mehr bleibt“. Insbesondere wird gezeigt, wie die bereits erwähnte Fachberaterin des Filmes (Frau Ursula Caberta) massiv in die Familienbelange eingegriffen hat. Diese Aktionen von Ursula Caberta führten zum Bruch der Familie.

 

 

Hackergruppe Anonymous und Ursula Caberta

Die letzte Ausgabe der Freiheit enthüllte, wie Ursula Caberta maskierte Mitglieder der Hackergruppe Anonymous bei ihrer angekündigten Pressekonferenz am 4. September 2008 in der Hamburger Handwerkskammer benutzen will.

Freiheit ist es gelungen, Informationen über vier dieser Leute zu erhalten, die aus dem Schatten getreten sind, um ihr wahres Gesicht zu zeigen.

Mit der Hackergruppe Anonymous werden auf Kosten der Steuerzahler vier Personen als angebliche „Experten” über Scientology nach Deutschland eingeflogen, deren alleiniges Interesse dem Gelde gilt, da sie dies am dringendsten benötigen. Darunter befindet sich ein ehemaliger Produktionsassistent für Scientology Lehrfilme, ein arbeitsloser Schauspieler, ein Anwalt, dem die Zulassung wegen des Missbrauchs von Mandantengeldern in den USA zeitweilig entzogen wurde, und ein bankrotter Nachtarbeiter der amerikanischen Post, der alleine bei seiner Mutter lebt und der letztmals vor 25 Jahren für die Scientology Kirche tätig war.

Dass Ursula Caberta diese Leute hofiert und vorführt, zeigt ihre Verzweiflung, mit der sie an ihrem Job festzuhalten und ihre Daseinsberechtigung unter Beweis zu stellen versucht.

 

Bücher von Ursula Caberta - Eine Kritische Analyse

Ursula Caberta hat auch einige Bücher über Scientology veröffentlicht die viele Falschinformationen beinhalten.

Schwarzbuch Scientology von Ursula Caberta

Das Schwarzbuch Scientology von Ursula Caberta ist reine Propaganda mit der Absicht, Scientology und Scientologen zu diffamieren. Ihr Hauptthema, dass Scientology keine Religion sei, wird von über 40 Entscheidungen deutscher Gerichte bis hin zum Bundesverwaltungsgericht eindeutig widerlegt. All diese Urteile gehen von der religiösen Natur von Scientology aus und dem Recht von Scientologen, ihre Religion frei auszuüben.

Ursula Caberta ist als ehemalige Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology (AGS) in Hamburg ist die treibende Kraft hinter der antireligiösen Bewegung in Deutschland. Mit ihrem Privatkrieg gegen Scientology hat sie den Steuerzahler bereits mehrere Millionen Euro gekostet.

Zahlreiche Gerichtsentscheidungen haben zu Ungunsten von Ursula Caberta wegen diskriminierenden Verhaltens gegen Scientologen disqualifizieren sie als Autorin jeglicher Veröffentlichung zum Thema Scientology.

Eine Analyse zum Buch finden sie unter „Schwarzbuch Scientology“ von Ursula Caberta - Richtigstellungen der falschen Behauptungen im Buch

 

 

Ursula Cabertas „Scientology-Kritikerbekämpfung“ Fiktionen und Fakten

Die ehemalige Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology (AGS) Ursula Caberta versucht die Scientology Kirche unter Hinweis auf Verlautbarungen des Gründers der Scientology Religion L. Ron Hubbard in öffentlichen Misskredit zu bringen, indem sie ihr die „Bekämpfung von Kritikern“ und „Aussteigern“ unterstellen, bei dem angeblich jedes Mittel recht sei. Jeder derartige „Kritiker“ würde obendrein pauschal als „Verbrecher“ angesehen. Solche Unterstellungen entbehren jeder Grundlage.

Ursula Caberta geht als Urheber des obigen Gerüchts also schon einmal von einer völlig falschen Sachlage aus, indem sie meint, dass jede Kritik an Scientology die Unterstellung des Kriminellen beinhalte. Offenbar ist Ursula Caberta mit dem engl. Sprachgebrauch wie so oft nicht vertraut. Deshalb ist Ursula Caberta der Ansicht, dass durch die Unterstellung von strafbaren Handlungen auf Seiten sog. „Kritiker“ der Kirche, diese in der Meinungsfreiheit beeinträchtigt würden. Außerdem würden „Kritiker“, wozu Ursula Caberta nicht nur Gegner sondern auch ausgeschlossene Mitglieder (sog. „Unterdrückerische Personen“) oder „Aussteiger“ zählt, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft und als „Fair Game“ behandelt.

Alle diese Behauptungen entbehren jeder Grundlage. Angesichts der umfangreichen und seit nunmehr fast zwanzig Jahre währenden Verleumdungskampagne gegen die Scientology Kirche in Deutschland durch staatlich unterstützte und zum Teil finanzierte Verleumder, ist die Behauptung geradezu grotesk. Ursula Caberta verwechselt geradezu Täter und Opfer.

Die vollständige Stellungnahme ist zu finden unter Ursula Cabertas „Scientology-Kritikerbekämpfung“ Fiktionen und Fakten

 

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