L Ron Hubbard - Weggefährten

Die Geschichte stammte aus den frühen Dreißigerjahren, als L. Ron Hubbard an der George-Washington-Universität studierte.

Sie zeigte L. Ron Hubbard als einen jungen Menschen, der, wie es Mr. Sherman (L. Ron Hubbard Biograph) beschrieb, „die gesamte Speicherkapazität des menschlichen Gedächtnisses berechnete, was Folgestudien selbst im entfernten Wien bewirkte, und gleichzeitig ein preisgekörntes Theaterstück schrieb, den Rekord für ununterbrochenen Segelflug brach und mit seiner Luftakrobatik Menschenmengen in drei Staaten verblüffte."

L. Ron Hubbard war außerdem ein junger Mann, der jetzt seit 70 Jahren für seinen Freund, Flugkamerad und Mitstudent der Ingenieurwissenschaften Ray Heimburger eine unauslöschliche Erinnerung darstellt:

„Ron Hubbards Privatleben und meins waren vollkommen verschieden.

Er hatte einen umfassenden militärischen, weltweiten Hintergrund; ich kam aus einer Kleinstadt in Ohio, von einem Bauernhof.

Er war sehr an meiner Art Familie interessiert und ich wollte natürlich über sein Leben Bescheid wissen.

Am liebsten mochte ich an L. Ron Hubbard seine Einstellung, dass das Leben spannend ist. Er hatte immer einen Riecher für neue Gebiete und neue Erfahrungen.

Und wenn er etwas länger als nur kurze Zeit machte, bot er unweigerlich etwas Neuem die Stirn. ...

Sei es eine Reise nach Westindien mit einem viermastigen Segelschiff oder was auch immer.

Er glaubte nicht, dass man ein normaler Mensch sein sollte. Er war außergewöhnlich und ließ einen genauso fühlen. Das habe ich von ihm gelernt. Er strebte immer nach Erfolg und danach, bei allem, was er tat, hervorragend zu sein.

Das war sein Lebensstil."

 

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