Hamburger Scientologen setzen ihr Drogen-Aufklärungskampagne 2010 fort
| Humanitäre Projekte - Drogenprävention |
Hamburger Scientologen sind in den vergangenen Wochen wieder verstärkt auf öffentlichen Plätzen, um mit der Drogenaufklärung fortzufahren. Am Wochenende wurden in Hamburg bei einer Verteilaktion innerhalb von einer Stunde knapp 600 der Hefte „Fakten über Drogen“ verteilt. Bei einem Informationsstand in Norderstedt vor wenigen Wochen waren es 540 Hefte und weitere Informationsstände sind in den kommenden Wochen geplant.
Der Drogenmissbrauch ist weiterhin ein großes gesellschaftliches Problem. In einer Hamburger Zeitung war Dezember 2009 zu lesen, dass in Hamburg jeden Tag, rund um die Uhr, illegale Drogen genommen werden. Die Polizei in Hamburg verzeichnete zwischen Januar und September 2009 7724 Rauschgiftdelikte. Die Landesstelle für Suchtfragen in Hamburg gab bekannt, dass 15.000 Hamburger von harten Drogen wie Crack, Kokain oder Heroin abhängig sind und nahezu ein Drittel der Jugendlichen hat schon einmal gekifft. Die Drogenhochburgen in Hamburg sind weiterhin die Stadttteile St. Georg und St. Pauli.
Dass Informationen nach den schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums stark nachgefragt werden stellen die Anti-Drogenaktivisten in Hamburg bei jeder ihrer Aktionen fest. Moralpredigten über Drogen funktionieren jedoch nicht, ebenso wenig wie Panikmache. Wesentlich besser funktionieren offene und ehrliche Antworten auf Fragen über Drogen. Man gibt den Jugendlichen einfach die nötigen Informationen, damit sie selbst entscheiden können, was von Drogen zu halten ist. Aus diesem Grunde gibt die weltweit tätige „Foundation for a Drug-Free“ kostenlose Informationshefte zu den unterschiedlichsten Drogen heraus.
Die wirksamste Waffe gegen den Drogenkonsum ist Aufklärung. Dadurch kann die Botschaft „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ in die gesamte Welt getragen werden. Die Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ wurde ursprünglich von Mitgliedern der Scientology Kirche vor mehr als 20 Jahren ins Leben gerufen. Hunderttausende von Aufklärungsheften sind alleine in Deutschland in den vergangenen zwei Jahrzenten verteilt worden. Dazu kommen Hunderte von Informationsständen. Mehr Informationen hierzu unter www.sag-nein-zu-drogen.de oder www.drugfreeworld.org











