L Ron Hubbard - Gründer und Philosoph

Erst in Scientology ist der Mechanismus des Todes gründlich verstanden worden. Der Mensch hat bisher das ganze Gebiet des Todes zu einem der eher mysteriösen Gebiete gezählt.

Tatsächlich sind wir die ersten Menschen, die eine ganze Menge über den Tod wissen. Dies ist einer der größeren Erfolge von Scientology.

Erstens einmal besteht der Mensch aus einem Körper, einem Verstand, und, wie wir sagen, einem Thetan – was in Scientology die Bezeichnung für den Geist ist; das einzelne Wesen selbst, das den Körper lenkt und in ihm lebt.

Dies wird sehr effektiv gezeigt, indem man einer Person sagt: „Nun, schauen Sie auf Ihren Körper. Haben Sie da einen Körper?“ Dann sagen Sie ihm: „Machen Sie sich nun ein geistiges Bild von einer Katze.“ Er wird ein Bild von einer Katze bekommen. Dieses Bild ist ein geistiges Eindrucksbild. Es ist Teil des Verstandes.

Der Verstand setzt sich aus Bildern zusammen, die sich miteinander verbinden, handeln und Wahrnehmungen enthalten. Während sich die Person dieses wirkliche Bild anschaut, fragen Sie sie: „Was schaut es an?“

Niemals zuvor stellte jemand diese Frage! Dies ist eine ganz harmlose Frage, und es gibt mehrere derartige Fragen, die vor Scientology niemals gestellt worden waren.

Dieses Verfahren vermittelt einer Person eine beträchtliche subjektive Realität in bezug auf die Vorstellung, daß sie selbst ein Wesen ist, das von einem Verstand oder Körper unabhängig ist. Es liegt hier eine tatsächliche Abtrennung vor.

Der Mensch dachte, er habe eine menschliche Seele. Dies ist absolut falsch – der Mensch ist eine menschliche Seele, die mehr oder weniger in einem Verstand eingepackt ist, der in einem Körper sitzt. Dies ist Homo sapiens. Er ist ein geistiges Wesen, und sein gewöhnlicher Aufenthaltsort ist sein Kopf. Er schaut sich seine geistigen Eindrucksbilder an, und sein Körper trägt ihn durch die Gegend.

Was geschieht mit einem Menschen, wenn er stirbt?

Im Grunde geschieht nichts weiter als eine Trennung zwischen dem Thetan und dem Körper.

Der Thetan aber nimmt alte Blechbüchsen, rasselnde Ketten, Krimskrams und andere Energiephänomene mit sich, von denen er glaubt, er könne ohne sie nicht auskommen, und hortet sie im nächsten Körper, den er sich nimmt.

In dieser faulen Zeit der maschinell gefertigten Produkte und Apparate baut er sich keinen neuen Körper. Er nimmt sich einen Körper, der nach einem bestimmten Schema hergestellt wird, das von den frühesten Zeiten des Lebens auf diesem Planeten an bis heute verwendet worden ist.

Nun gibt es so etwas wie einen Aktionszyklus: Erschaffen-Überleben-Zerstören. Auf dem Höhepunkt der Kurve ist das Individuum hauptsächlich am Überleben interessiert. Am Beginn der Kurve ist es am Erschaffen interessiert. Am Ende der Kurve liegt sein Interesse darin, die Überreste loszuwerden.

Dieser Aktionszyklus findet statt, ob Sie nun von einem Gebäude, einem Baum oder irgend etwas anderem sprechen. Wenn wir diesen Aktionszyklus auf die Teile des Menschen anwenden, so erhalten wir einen Tod des Körpers, einen teilweisen Tod des Verstandes und ein Zustand des Vergessens von Seiten des geistigen Wesens – was an sich auch eine Art Tod ist.

Das erste, was man über den Tod lernt, ist, daß er nicht etwas ist, vor dem man große Angst haben muß. Wenn Sie Angst haben, Ihre Brieftasche zu verlieren, wenn Sie Angst haben, Ihr Gedächtnis zu verlieren, wenn Sie Angst haben, Ihre Freundin oder Ihren Freund zu verlieren, wenn Sie Angst haben, Ihren Körper zu verlieren – nun, etwa soviel Angst sollten Sie vor dem Sterben haben, weil es alles in derselben Größenordnung liegt.

Wir stoßen auf das erste beobachtbare Phänomen im Zusammenhang mit dem Tod, wenn wir herausfinden, daß der Verstand – ungeachtet der Mechanismen, die versuchen, ihn zum Verfall und Auslöschen zu bringen – geistige Eindrucksbilder von früheren Existenzen behält und aufbewahrt. Mit Hilfe richtiger Technologie und einem Verstehen dieser Dinge kann man wieder in den Besitz der geistigen Eindrucksbilder von früheren Existenzen gelangen, um zu verstehen, was vor sich gegangen ist.

Wenn wir jedoch nicht die Erinnerung des Wesens wiederhergestellt haben, bleiben die geistigen Eindrucksbilder gewöhnlich einfach weiterhin Bilder.

Wenn Sie jemanden ohne diese Erinnerung in ein früheres Leben zurückschicken und er sich ein geistiges Eindrucksbild ansieht, dann hätten Sie ihn ebensogut in die Gemäldegalerie schicken können. Er wird sich selbst mit diesen Bildern nicht in Verbindung bringen können.

Die Wiederherstellung der Erinnerung ist deshalb von großem Interesse, weil all das, was bei einem Menschen wirklich verkehrt ist, darin besteht, daß ihm Dinge passierten, über die er alles weiß, aber es sich nicht eingesteht, davon zu wissen.

Die Wiederherstellung der Erinnerung in fast jeder Art von Dianetik und Scientology Auditing wird als etwas Selbstverständliches durchgeführt. In Anbetracht dieser Tatsache ist es heute unmöglich, jemanden gut und fachmännisch zu auditieren, ohne daß er sich früher oder später irgendwie an eine frühere Existenz erinnern und diese zumindest als ein wenig real empfinden wird.

Frühere Leben werden sehr leicht abgewertet, da es sehr schwierig ist, sich ohne Auditing an sie zu erinnern. Der eigene Wille einer Person hat sehr viel damit zu tun. Man sollte nicht nach äußeren Ursachen suchen, um herauszufinden, warum die eigene Erinnerung abgesperrt ist. Genauso wie die Person die Erlaubnis dazu geben muß, gefangen zu werden, so muß sie auch die Erlaubnis dazu geben, daß man sie dazu bringt, sich zu erinnern. Der Mensch ist mehr oder weniger überzeugt davon, daß ein Gedächtnis, das ihm erlaubt, sich über jene Sache, die „Tod“ genannt wird, hinaus zu erinnern, ihn dazu veranlassen würde, den Schmerz erneut zu erleben, der seiner Meinung nach schon zu viel für ihn war. Aus diesem Grund ist er sehr unwillig, diesem Mechanismus noch einmal ins Auge zu sehen, und wenn er sich dem Tod gegenübersieht, leidet er fast immer in gewissem Ausmaß an Gedächtnisschwund.

Nun ist es ja sehr schön, dem Tod gegenüber eine wissenschaftliche Einstellung einzunehmen, aber schließlich bringt er dennoch einen kleinen Schock und Bestürzung mit sich. Erst wenn Sie ein paar mal tot gewesen sind, können Sie verstehen, wie bestürzend dies sein kann!

Tatsächlich verdanken wir eine beträchtliche Menge unseres Materials zu diesem Thema der merkwürdigen Tatsache, daß ich in diesem Leben bereits zweimal offiziell tot war. Ich starb einmal im Verlaufe einer Operation in den dreißiger Jahren, ging nach draußen, befand mich über der Straße und tat mir selbst leid. Ich beschloß, daß sie mir dies nicht antun könnten. Das Herz meines Körpers hatte aufgehört zu schlagen und ich ging zurück und packte mir den Körper durch die Mechanismen im Kopf, die den Herzschlag des Körpers wieder in Gang setzten. Ich brachte sie einfach unter meine Kontrolle und brachte den Körper ins Leben zurück.

Ich erwähne das nur deshalb, weil es mit so vielen Leuten geschieht und sie es niemals erwähnen. Sie sterben und kommen wieder ins Leben zurück. Dann wertet sie irgend jemand ab, und sie sprechen niemals wieder darüber.

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Normalerweise, wenn eine Person stirbt, verläßt sie den Körper, wobei sie sich der Personen und Dinge erinnert, für die sie verantwortlich ist, und weiß, wer sie ist, wo sie gewesen ist, und was sie getan hat. Dies tritt ein, wenn sie sich auch nur in einem einigermaßen brauchbaren Zustand befindet. Im Augenblick des Todes verläßt sie den Körper mit vollständiger Erinnerung.

Etwas tötet den Körper – ein Auto, zuviele Gerichtsverfahren, eine Überdosis groß angepriesener Schlafmittel – und der Körper hört auf zu funktionieren und in dem Moment, wo die Person meint, der Körper sei zu nichts mehr zu gebrauchen, verläßt sie ihn. Eine vollständige Gedächtnisabsperrung tritt an diesem Punkt für gewöhnlich nicht ein.

Es stimmt nicht, daß ein Thetan sich vom Körper ein Stück entfernt und sich dann nicht mehr um ihn kümmert oder alles darüber vergißt. Dies wird dadurch untermauert, daß Geschehnisse von Zeiten verzeichnet wurden, als ein Thetan seinen Kopf verließ, höllisch wütend war und dem Kerl, der ihn umgebracht hatte, das Innere nach außen kehrte. Das machte die gesamte Theorie von Geistern sehr unbeliebt. Die Leute haben versucht, dies zu vergessen, damit sie, wenn sie herumliefen und andere Leute töteten, nicht sofort einer heftigen Reaktion ausgesetzt wären. Einige Leute wollen es am liebsten vergessen, da sie denken, daß sie auf diese Weise ein Verbrechen begehen könnten, ohne dafür leiden zu müssen.

Der Mensch hat aus den Phänomenen, die den Tod umgeben, enorm Kapital geschlagen. Schauen Sie sich in irgendeiner Nachbarschaft um, und wenn es dort ein gepflegtes Gebäude gibt, dann ist es normalerweise ein Bestattungsinstitut. Aus dem Tod läßt sich leicht Kapital schlagen. Warum?

Weil Leute, wenn sie an den Tod denken, an Verlust denken und hastig etwas an sich reißen. Das erklärt das Verhalten von Angehörigen, wenn jemand aus ihrer Familie gestorben ist. Sie kommen alle herbei, reißen all die Kleider der Person auseinander und kämpfen miteinander um den Besitz. Sie leben immer noch, aber sie haben einen Verlust an Havingness [Haben] erlitten und schauen sich die Besitzgegenstände dieser Person genau an – in gewissem Maße versuchen sie tatsächlich, die Person zurückzuholen. Sie meinen, daß sie die Person zurückbekommen werden, wenn sie nur genug Besitzgegenstände an sich reißen können. Tatsächlich sind sie gar nicht so habgierig, wie es den Anschein hat; sie sind einfach einem Zwang unterworfen.

Ich habe zum Beispiel gesehen, wie Angehörige die verrücktesten Dinge an sich nahmen. Ich sah einmal eine alte Dame, die aufgrund der Tatsache, daß man ihr die Meerschaumpfeife von jemandem nicht überlassen wollte, einen regelrechten Schreianfall bekam. Ich wies sie darauf hin, daß sie doch gar keine Meerschaumpfeife rauche. Sie blickte mich irgendwie entgeistert an, kam wieder zu sich, sagte: „Dann eben nicht!“ und gab sie einem anderen. Es war ein Andenken, ein Symbol der Person, die gerade verschieden war.

Das genaue Verhalten beim Tod kann von Person zu Person verschieden sein. Eine Person, die eine ungeheure Menge von Dingen „haben“ mußte, würde sich einfach so weit vom Körper entfernen und sagen: „Es ist mir egal, ich will sowieso nicht leben, ich bin in diesem ganzen Leben sehr unglücklich gewesen, und ich bin wirklich froh, daß es mir egal ist.“

Jemand anders würde vielleicht nicht einmal darüber nachdenken. Jedoch ist eine solche Person so wenig am Leben gewesen, als sie noch lebte, daß ihre Lebendigkeit, nachdem sie tot ist, unbedeutend ist.

Lassen Sie uns einen Menschen anschauen, der einigermaßen stark und fähig ist. Es gibt eine recht interessante Reaktion zum Körpertod: „Denen werde ich zeigen, daß sie mich nicht aus dem Spiel nehmen können.“ Es macht ihn wütend und regt ihn auf, und er rast quer über das halbe Land, sieht eine Entbindungsanstalt und schnappt sich einen Baby-Körper.

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Die Exteriorisation, die zur Zeit des Todes auftritt, ist sehr interessant, weil die Person sich deren vollständig bewußt ist. Die Person weiß, wer sie ist; sie hat für gewöhnlich ein recht gutes Wahrnehmungsvermögen; sie weiß, wo ihre Freunde sind. Jemand, der daherkommt und auf dieses phantastische geistige Phänomen hinweist, daß einem Freund jemand erschienen ist, der mehrere tausend Meilen entfernt gestorben war, ähnelt einer Person, die sehr überrascht darüber ist, daß in einem Restaurant die Kellnerin an den Tisch kommt.

Daß Leute in der Nacht aufwachen und sich bewußt werden, daß jemand eines gewaltsamen Todes gestorben ist, geschieht wegen des Ausmaßes an Verwirrung, die auf ein Wesen eingeworfen wird, wenn sein Körper getötet wird. Wenn jemand plötzlich gewaltsam getötet wird und sehr darüber überrascht ist, kann er genügend bestürzt und nicht gelassen über die ganze Sache sein, daß er umhergehen und in einer furchtbar wilden Hast seine nächsten Angehörigen und übrigen Freunde besuchen wird, um sich selbst zu versichern, daß er nicht ins Fegefeuer oder sonst wohin gekommen ist.

Er hat den Verlust von Masse erlitten. Wenn Sie ein Auto draußen auf der Straße geparkt hätten und in der vollen Erwartung hinausgingen, das Auto dort vorzufinden, und es verschwunden wäre, dann wären Sie bestürzt. Dies ist ungefähr die geistige Verfassung, in der sich ein Thetan für gewöhnlich befindet, wenn er feststellt, daß sein Körper tot ist. Sein Hauptgedanke ist, sich einen anderen Körper zu schnappen. Das kann er tun, indem er ein kleines Kind sucht, das er wieder zum Leben erwecken könnte.

Aber normalerweise geht er etwa zu dem Zeitpunkt in einen Körper hinein, den wir als Übernahme bezeichnen. Die Übernahme geschieht in den meisten Fällen wenige Minuten nach der Geburt. Das Baby wird geboren, und dann nimmt sich ein Thetan den Baby-Körper.

Wie verhalten sich Thetane, wenn sie plötzlich keine Körper mehr haben? Sie verhalten sich wie Menschen. Sie halten sich in der Nähe von Leuten auf, sie sehen eine schwangere Frau und folgen ihr die Straße entlang. Oder sie halten sich am Eingang zu einer Unfallstation auf und finden einen Körper, der total demoliert ist; und das Wesen, das diesen Körper hatte, hat sich davongemacht oder ist gerade dabei, sich davonzumachen. Er könnte sich sogar diesen Körper nehmen und so tun, als sei er jemandes Ehemann.

Thetans machen alle möglichen merkwürdigen Dinge. Es gibt keine Norm dafür, wann ein neuer Körper genommen wird, falls dies überhaupt geschieht, außer daß es für gewöhnlich (wenn der Thetan nichts anderes vorhat) zwei oder drei Minuten nach der Entbindung eines Kindes von der Mutter stattfindet. Ein Thetan übernimmt einen Baby-Körper üblicherweise etwa dann, wenn dieser seinen ersten Atemzug macht.

Würde der Körper weiterleben, wenn ihn kein Thetan übernimmt? Das ist hier nicht die Frage. Die Frage ist, wie schnell man sich einen Körper nehmen kann, bevor ihn ein anderer kriegt. Daher ist damit eine gewisse Besorgnis verbunden.

Thetane sprechen oft sehr interessante Gebete, in dem Augenblick, wo sie sich einen Körper nehmen. Sie widmen sich seinem fortwährenden Wachstum und der Familie und vollziehen alle möglichen wunderlichen Rituale – sie sind so glücklich darüber, einen Körper zu bekommen. Das Merkwürdige daran ist jedoch, daß sie ihr Gedächtnis nicht abschalten, bis sie einen anderen Körper übernehmen. Das Gedächtnis wird tatsächlich erst mit dem Übernehmen des neuen Körpers abgeschaltet.

Der Tod ist an sich eine technische Angelegenheit. Sie können einem Ehemann, dessen Frau gerade gestorben ist, mit beträchtlicher Überzeugung versichern, daß sie gut durchgekommen ist und daß sie woanders hingeht, um sich einen neuen Körper zu holen. Wenn Sie hinzukämen, während sich diese Person noch mit Ihnen verständigen könnte – in den letzten Augenblicken – so würden Sie feststellen, daß sie gewöhnlich schon etwas ins Auge gefaßt, etwas geplant hat.

Normalerweise macht sich die Person nicht einfach davon und vergißt alles. Sie verläßt den Körper in dem vollständigen Bewußtsein ihrer Identität und hält sich noch eine ganze Weile in der Nähe auf. Sie ist gewöhnlich bei der Beerdigung dabei – sicher sogar. Sie hält sich sehr häufig bei ihren Besitzgegenständen auf, um zu sehen, ob sie nicht mißbraucht werden. Außerdem kann man sie verstimmen, wenn ihre Wünsche in bezug auf bestimmte Dinge nicht ausgeführt werden.

Es kam vor, daß Leute von Thetanen dafür bestraft wurden, daß sie nach dem Tod deren Wünsche nicht ausführten. Die Leute sagten dann, dies sei Aberglaube, und die Wissenschaft war gegen Aberglauben. Nun, es ist recht interessant, daß wir beim Herausfinden, was Wissenschaft und was Aberglaube ist, festgestellt haben, daß ein Wesen zu beinahe allem fähig ist, vorausgesetzt, daß es innerhalb seiner Fähigkeit durchzuführen ist.

Ihre Brieftasche zu verlieren, einige geschätzte Besitzgegenstände oder Ihren Körper, sind alle gleichwertig. Aber wegen dem Mechanismus des Vergessens wird ein großes Mysterium daraus gemacht.

Das ist das Phänomen des Todes.

L. Ron Hubbard

 

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